Olaf Scholz ist auf dem Holzweg

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Seit 10 Jahren herrscht faktisch ökonomischer Stillstand in Italien. Das Bankensystem ist überschuldet, die Wirtschaft lahmt und die staatliche Verschuldung erdrückend. Eine Fremdbestimmung wie in Griechenland kommt für die stolzen Italiener sicherlich nicht in Frage. Ein Austritt aus der Eurozone ist daher im Bereich des Möglichen.

Großbritanniens beste Chance: zurück in die Zukunft

Am von in der Kategorie Blog.

Allein der Handel mit Deutschland beträgt von britischer Seite 41 Milliarden Euro und von deutscher Seite 84 Milliarden Euro. Ein Austritt Großbritanniens ohne ein gemeinsames Abkommen, wie mit dem grenzüberschreitenden Handel mit Waren und Dienstleistungen umgegangen wird, wäre eine Katastrophe.

EU-Gerichtshof Teil II: Wessen Anwalt ist der Generalanwalt?

Am von in der Kategorie Blog.

Der Generalanwalt Melchior Wathelet schlug dem Gerichtshof der EU vor, dem Bundesverfassungsgericht zu antworten, „dass die Prüfung des Beschlusses der EZB zum Public sector asset purchase programme nichts ergeben hat, was seine Gültigkeit beeinträchtigen könnte.“ Warum fallen die Urteile des EuGH immer so vorteilhaft für die EU und ihre Institutionen aus?

Brexit: Die Grenzen der Demokratie

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Das Mehrheitsprinzip ist in der Demokratie eine allgemein akzeptierte Regel, die schnell Klarheit schafft. Doch ist das einfache Mehrheitsprinzip ausreichend, um sehr grundsätzliche Fragen zu klären? Das Brexit-Votum zeigt, dass knappe Mehrheiten nicht immer friedensstiftend sind.

Onkel Doktor muss liefern

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink
Wettbewerb zwischen Anbietern kann auch auf dem Markt für Gesundheitsdienstleistungen aus Sicht der Kunden wünschenswerte Konsequenzen nach sich ziehen. Patienten in Süditalien begeben sich für Operationen relativ häufig in den Norden, der so zum Nettoexporteur medizinischer Dienstleistungen geworden ist.

Weltspartag: Als es nicht nur Luftballons gab

Am von in der Kategorie Blog.

Das Bitcoin-Whitepaper des Pseudonyms Satoshi Nakamoto war eine Antwort auf die Finanzkrise 2008 und die Politik der Notenbanken. Die Initiatoren wollten ein elektronisches Zahlungssystem schaffen, das ohne Banken und Notenbanken auskommt. Es basiert nicht auf dem Vertrauen in den Staat und seine Notenbank, in der Hoffnung, dass Mario Draghi und seine Mitstreiter alles richtig machen, sondern auf einer Verteilung der Macht auf viele.