Nachdem wir im Mai das Gutachten von Prof. Justus Haucap vorgestellt haben und auch auf reges Medienecho gestoßen sind, starten wir an diesem Freitagabend mit einer weiteren Aktion. So viel können wir schon einmal verraten: Wer sich in Berlin-Mitte aufhält, könnte etwas davon mitbekommen. Alle anderen erfahren dann am Samstag aus den Medien mehr darüber …

Auch ein neues Video haben wir in Kooperation mit Bitfilm produziert:

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Vom 10. bis 12. April fand in Berlin die Students for Liberty Conference statt, die hunderte von jungen Menschen aus ganz Europa im Namen der Freiheit zusamenbrachte. Bei dieser sehr eindrucksvollen Veranstaltung hatten auch Frank Schäffler und Clemens Schneider die Gelegenheit, die Arbeit von Prometheus vorzustellen.

„Wir wollen Deutschland verändern, indem wir den Wettbewerb um die Köpfe und Herzen der Menschen nicht mehr denen überlassen, die Bevormundung und Paternalismus das Wort reden.“

Mit diesen Worten zitieren Print- und Onlineausgabe der „Welt“ vom 11. April 2015 Frank Schäffler anlässlich der Gründung von Prometheus. Der Artikel beschreibt unter anderem die Vorbilder, Ziele und Ideale der neuen Denkfabrik. Zuvor hatte bereits die FAZ in ihrer Print- und Onlineausgabe über Prometheus berichtet.

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Über die Eröffnungsfeier am 9. April berichtete auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Print- und in ihrer Online-Version. In dem Artikel wird auf den freiheitlichen Think Tanker Antony Fisher hingewiesen, den Tom Palmer, Frank Schäffler und Clemens Schneider in ihren Ansprachen bei der Eröffnung als inspirierendes Vorbild nannten. Der Verfasser, Manfred Schäfers, fasst dessen Weg zusammen: Fisher, „der in den vierziger Jahren in die Politik gehen wollte, um die Gesellschaft zu verändern, dem aber von Hayek geraten habe, lieber ein Institut zu gründen, um die Grundstimmung im Land zu ändern. Nur so habe man eine Chance, dass die Parteien, Abgeordneten, Fraktionen und letztlich Regierungen einen grundlegenden Wandel auf den Weg brächten. Über das Parlament die politische Stimmung zu verändern, sei dagegen sehr schwierig. ‚Dafür bin ich selbst das beste Beispiel‘, sagte der FDP-Politiker launig. Der andere Weg sei langfristig erfolgreicher.“

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[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Am 9. April konnten wir mit einer kleinen Feier die Eröffnung unseres Büros in Berlin-Mitte begehen. Bis in den Hausflur standen die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern. Zu unseren Gästen zählten zahlreiche Vertreter unserer befreundeten Denkfabriken im In- und Ausland, wie dem Institute of Economic Affairs, dem Adam Smith Institute und dem Liberalen Institut Zürich. Wir konnten den Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch begrüßen, die oppositionelle russische Abgeordnete Vera Kichanova von der „Libertarian Party of Russia“, eine Reihe von Wissenschaftlern und Medienvertretern und vor allem auch viele der jungen Menschen, auf die wir besondere Hoffnung setzen.

Mit kurzen Ansprachen haben uns Dr. Tom G. Palmer von unserem Partner „Atlas Network“ und unser Kuratoriumsmitglied Prof. Stefan Kooths inspiriert und erfreut. Tom Palmer erinnerte an das Vermächtnis von Antony Fisher, eine der wegweisenden und prägenden Gestalten in der Geschichte der  freiheitlichen Denkfabriken. Prof. Stefan Kooths gab zu Bedenken, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist: noch vor etwas mehr als 25 Jahren stand das Haus, in dem heute unser Büro ist, in einem Unterdrückungsstaat. Er gab Prometheus den Auftrag mit auf den Weg, dazu beizutragen, dass es nie wieder dazu kommen wird. Diesen Auftrag nehmen wir gerne an!

 

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