Die Freiheit der anderen lieben

Am von in der Kategorie Blog.

Hunderte von jungen Menschen aus ganz Europa kamen am vergangenen Wochenende in Berlin zusammen, um über die Freiheit in all ihren vielen Facetten zu diskutieren und neue Freunde zu gewinnen, die ihre Ideale teilen. Zum vierten Mal fand die „European Students for Liberty Conference“ statt und die Zahl der Teilnehmer wächst und wächst.

Mit Mut und Idealismus (Die Welt)

Am von in der Kategorie Prometheus in den Medien.

„Wir wollen Deutschland verändern, indem wir den Wettbewerb um die Köpfe und Herzen der Menschen nicht mehr denen überlassen, die Bevormundung und Paternalismus das Wort reden.“

Auch die „Welt“ berichtete über die Gründung von Prometheus.

Rand Paul: Die Erneuerung Amerikas

Am von in der Kategorie Blog.

Am Dienstag hat sich ein neuer Kandidat für die US-Präsidentschaft aus der Deckung gewagt, der so gar nicht in bekannte Schemata der US-Politik passt: Rand Paul, Senator aus Kentucky. Doch es geht nicht so sehr um die Person Rand Paul, sondern um die Ideen dahinter: die Idee einer alle Lebensbereiche umfassenden Freiheit.

Was Attac mit dem Manchesterliberalismus verbindet

Am von in der Kategorie Blog, Prometheus in den Medien.

Linke haben keinen Alleinvertretungsanspruch auf Weltverbesserung. Im Laufe der Zeit haben Liberale aber ihren Idealismus einem langweiligen Pragmatismus geopfert, der niemanden mehr zu begeistern vermag. Es wird Zeit, wie Hayek schrieb, „den Aufbau einer freien Gesellschaft wieder zu einem intellektuellen Abenteuer machen, zu einem Akt des Mutes.“

Bessermacher statt Besserwisser

Am von in der Kategorie Blog.

Auf der Fernseh-Couch sind viele die besseren Trainer. Allerdings verändern sie nichts am Spielverlauf. Wenn es um die Sache der Freiheit geht, brauchen wir definitiv mehr Leute auf dem Spielfeld, die ihr Bestes geben. Viel zu lange haben wir uns auf die Rolle des Couch-Coaches beschränkt. Doch wie und wo können wir damit anfangen?

Kollektivismus, Sozialismus und Demokratie

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Prof. Stefan Kooths.

Wenn durch Kollektivvokabeln wie „Volkswille“, „Landesinteresse“ oder „die Griechen“ Aggregate zu Akteuren stilisiert werden, tritt das Denken bereits schleichend den Weg in die intellektuelle Knechtschaft an. Gerade weil die Demokratie ein kostbares Gut ist, müssen Demokraten darauf achten, dass sie nicht für kollektivistische Absichten missbraucht wird.