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Die Folgen der Zinspolitik der Zentralbanken

Am von in der Kategorie Blog.

Von Thomas Mayer.
Der ursprüngliche Zins kann nicht beobachtet werden. Niemand, auch nicht die Zentralbank, verfügt über die nötigen Informationen, um ihn zu bestimmen. Daher tappt die Zentralbank bei der Manipulation des Kreditzinses im Dunkeln.

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Bargeld: Schwedische Verhältnisse

Am von in der Kategorie Blog.

Kürzlich berichtete der Deutschlandfunk in einer interessanten Reportage über die wachsende Kritik in Schweden am Zurückdrängen des Bargeldes. Darin wird ein anderes Bild über die Hintergründe und Widerstände gezeichnet. Die vier marktbeherrschenden Banken betreiben gemeinsam eine Politik, die das Bargeld diskriminiert.

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Die Banken landen wieder im Stau

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei.

Zwar sind viele Banken, Notenbanken und Regierungen skeptisch was die private Kryptowährung Bitcoin betrifft, aber deren technisches Prinzip, die Blockchain, finden sie dennoch faszinierend und überlegen dieses Prinzip auf ihre Welt zu übertragen. Dass dieses Projekt der Banken überhaupt eine Chance hat, muss generell bezweifelt werden.

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Das Geheimnis der niedrigen Zinsen

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Thorsten Polleit.
Wäre der natürliche Zins null, so hieße das, dass der Handelnde nicht mehr konsumiert, sondern nur noch spart. Nicht nur heute, auch morgen und übermorgen und für alle Zeit. Eine irrige Vorstellung. Ganz zu schweigen von der Idee, der natürliche Zins könnte negativ werden. Was das ökonomisch bedeuten soll, lässt sich vom menschlichen Geist nicht erfassen.

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Der Euro ist nicht nachhaltig

Am von in der Kategorie Blog.

Die EZB handelt nur noch nach dem Motto: Nach uns die Sintflut. Vielfach wir in der Politik über Nachhaltigkeit diskutiert und diese eingefordert – bei der Rente, bei den Schulden und bei der Umwelt. Bei der eigenen Währung glaubt man nur an das Jetzt und Heute.

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Argumentationsfehler in der italienischen Bankenkrise

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Franco Debenedetti.
Die italienische Bankenkrise bedarf gerade eines deutlichen Zwischenrufs: Das Ausmaß der Artikel und Interviews, in Zeitungen und Blogs, die sich darüber auslassen, was zu tun und was zu lassen sei, ist zu einem Punkt gekommen, an dem es nötig ist, eine Einordnung vorzunehmen.