Die EU muss atmen

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Nicht jedes Mitgliedsland muss jede Entwicklung mitmachen. Und nicht jede Entscheidung für eine engere Zusammenarbeit ist auf Dauer in Stein gemeißelt. Ein Irrtum oder eine veränderte Sichtweise muss auch wieder korrigierbar sein. Kurz: die Europäische Union muss atmen.

Verantwortung? Nein, danke!

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Von Alexander Fink und Fabian Kurz.
Nach zähen Verhandlungen steht ein Kompromiss für die Neugestaltung der zukünftigen Bund-Länder-Finanzen. Für eine mögliche höhere Steuerbelastung können die Landespolitiker in Zukunft in einem noch größeren Umfang den Bund verantwortlich machen. So profitieren Politiker in den Ländern von der intransparenten Finanzierung staatlicher Ausgaben. Aus Sicht der Bürger ist diese Entwicklung enttäuschend, da regional relevante Entscheidungen zukünftig häufiger auf Bundesebene gefällt werden.

An der Wiege Europas steht der Wettbewerb

Am von in der Kategorie Blog, Buchempfehlungen.

Roland Vaubel ist ein tolles neues Buch gelungen, das wärmstens empfohlen ist. Glauben doch viele, selbst unter Liberalen, dass Kleinstaaterei der Inbegriff des Rückschritts sei. Dies ist jedoch eine polemische Umdeutung des Begriffs. Eigentlich war dies eine entscheidende Grundlage für Rechtsstaat, Marktwirtschaft und Demokratie in unserem Land.

Zum Schulanfang

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Der Vereinheitlichung und Verstaatlichung des Bildungssystems ist der falsche Weg in der Bildungspolitik. Daher muss eine erfolgreiche Bildungspolitik auf dem Wettbewerbsprinzip basieren. Der Staat muss Kinder und Jugendliche unabhängig vom Träger der Bildungseinrichtung gleich fördern.

Titus Gebel: Freie Privatstädte – Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt

Am von in der Kategorie Blog, Buchempfehlungen.

Titus Gebel führt seine Leser ein in die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Sein Modell freier Privatstädte ist für ihn eine alternative Ordnung zum herkömmlichen Nationalstaat. Das klingt utopisch, ist es aber nicht. Ein leidenschaftliches, kundiges und innovatives Plädoyer für Individualität und Dezentralität.

Die Masse macht’s nicht

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Von Alexander Fink.
Die Schulden der Bundesländer variieren deutlich. Während Bayern und Sachsen sich mit besonders niedrigen Verbindlichkeiten auszeichnen, hat Bremen abgeschlagen die höchsten Schulden. Der innerdeutsche Vergleich zeigt eins: Mehr Schulden sorgen nicht für eine brummende Wirtschaft, anders als es zahlreiche Politikerinnen und Politiker immer wieder propagieren.