Wie die Öffentlichen ihre Wettbewerber ausschalten wollen

Am von in der Kategorie Blog.

Zu der Strategie der Öffentlich-Rechtlichen, stärker in das Online-Geschäft einzusteigen, gehört auch eine jüngst veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Goldmedia im Auftrag der ARD. Das Fazit der Studie wird der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Malu Dreyer dennoch gefallen, sie hat es ja indirekt auch in Auftrag gegeben.

Freier Markt für freie Medien!

Am von in der Kategorie Blog.

Auch ein Stiftungsmodell, das die Privatisierungserlöse von ARD und ZDF und weiteres Stiftungskapital, für diese Zwecke einsetzt, wäre europarechtskonform. Aber nicht nur das – es wäre auch das Ende des Zwangsbeitrages.

Claus Kleber, ARD und ZDF als Pflichtplätze bei der Google-Suche

Am von in der Kategorie Blog.

Die Regierung glaubt nicht, dass die Nutzer selbst in der Lage sind, ihre Schlüsse aus Fehlentwicklungen zu ziehen. Das ist schon erschreckend, weil es einem Menschenbild folgt, das die Bürger zu einer stumpfsinnigen Schafherde oder zu einem böswilligen Wolfsrudel degeneriert. Diese Oberlehrerattitüden sind erst der Anfang des fortgesetzten Gangs in den Nanny-Staat.

Der Nanny-Staat beim Fernsehen

Am von in der Kategorie Blog.

Die persönlichen und statistischen Marktuntersuchungen sind eigentlich nicht notwendig, um den Wandel im Medienverhalten der Bürger zu beurteilen. Dafür reicht es, wenn man die Regulierungsversuche der Politik betrachtet. So hat jetzt das EU-Parlament eine Mindestquote von 30 Prozent für europäische Filmproduktionen für Streamingdienste verlangt.