Griechenland: Raus aus der Wiederholungsschleife!

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Das halbjährliche Theater über die weitere Auszahlung und Rückzahlung von Geldern, die Griechenland erhalten oder bezahlen muss, ermüdet nicht nur die Finanzminister in der EU. Wen interessiert es wirklich, ob der IWF bei der Programmumsetzung dabei bleibt oder nicht?

Volkseigene Betriebe als Bollwerk gegen die Globalisierung

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Wem gehört Opel? Neu-Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries, den Opelanern in Rüsselsheim oder allen Deutschen? Ist die Deutsche Bank eine deutsche Bank, nur weil sie so heißt und ihre Gründung in Deutschland war? Wer in solchen Kategorien denkt, ist nicht nur fremdenfeindlich, sondern offenbart auch ökonomische Blindheit.

Regionalliga ist auch nicht schlecht

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Billige Zinsen helfen zwar dem Finanzminister, dem Kämmerer und dem privaten Häuslebauer, sie führen aber auf der anderen Seite zu erheblichen Nebenwirkungen. Bei den Sparern, die in diesem Szenario 2 Prozent pro Jahr verlieren, wenn sie ihr Geld zur Bank bringen, führt dies über zehn Jahre gerechnet, zu einem Verlust eines Fünftels ihres Vermögens.

Schäubles Taktik und Amerikas Plan

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Der Taktiker Schäuble hat spätestens seit dem Griechenlandpaket 2010 nicht mehr geglaubt, dass das Land in der Lage ist, sich innerhalb des Euroraums von seinen Schulden nennenswert zu befreien. Er hat dennoch alle Programme für Griechenland mitverhandelt und unterschrieben. Er wollte die Probleme innerhalb seiner Amtszeit als Finanzminister aussitzen.

Manipulierter Ruderwettstreit der Notenbanken

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Die derzeitige konstruktivistische Geldpolitik setzt Wissen über die künftige Höhe des Zinses und die wirtschaftliche Entwicklung voraus, die kein US-Präsident, keine Bundeskanzlerin und kein Notenbanker auf dieser Welt jemals haben kann. Mehr Bescheidenheit und Demut vor der Zukunft wäre daher der erste Schritt zur Besserung.