Photo: Casey Horner from Unsplash (CC 0)

Von Nick Stieghorst, studiert im Masterstudium Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Im Rahmen unseres Essay-Wettbewerbs „Internationaler Steuerwettbewerb – Risiko oder Chance?“, den wir gemeinsam mit dem BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie, Delfs & Partner, Wagemann + Partner und TP&C veranstaltet haben, wurde das Essay von Nick Stieghorst mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Das vollständige Essay finden Sie hier. Untenstehend das Fazit:

Sollte internationaler Wettbewerb um Steuereinnahmen dazu führen, dass Staaten in den Zwang kommen, ihre Effizienz bei der Durchführung zentraler und weiterer Tätigkeiten zu verbessern, dann sollte dies generell als positiv bewertet werden.

 

1 Antwort
  1. Stephan Heißenberg
    Stephan Heißenberg sagte:

    Als Kleinunternehmer bin ich selbst dem Wettbewerb augesetzt und daher gezwungen, meine Leistungen jederzeit zu marktfähigen Konditionen zu erbringen. Wieso sollten staatliche Leistungen nicht ebenso in effizienter Weise erbracht werden? Steuerwettbewerb ist daher grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings müsste ein internationaler Ordnungsrahmen her, der Auswüchse wie in Luxemburg verhindert (schönen Dank auch, Herr Juncker). Wenn es multinationalen Unternehmen möglich ist, durch geschickte Ausnutzung der Gesetze praktisch keine Unternehmenssteuern zu zahlen, dann ist das kein Marktversagen, sondern Politikversagen.

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