Von Karolin Herrmann.

Im saarländischen Völklingen gibt es – mehr als 600 km von der Nordsee entfernt – eine kommunale Meeresfischzuchtanlage. Im brandenburgischen Potsdam gibt es eine kommunale Tropenhalle. Im niedersächsische Braunlage gibt es sogar eine kommunale Pommes-Bude.

Jeder sollte Cannabis in eigener Verantwortung konsumieren dürfen, solange er nicht in das Selbsteigentum oder das Eigentum eines anderen eingreift. Nicht die „Volksgesundheit“ ist der Maßstab, sondern der Einzelne.

Wer nur den Mindestlohn bekommt, schuftet zwei Stunden im Monat, um die Rundfunkbeiträge zu bezahlen. Ein Entkommen gibt es nicht. Das alles, um unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu finanzieren, der in absoluten Zahlen (!) die höchsten Einnahmen weltweit kassiert. Aber, so hören wir, es geht ja um unsere Demokratie … Ist das wirklich so?

Das Revolutionäre an Blockchain ist, dass es ohne Staat auskommt und nicht zentral gesteuert wird und werden kann. Warum braucht man noch ein Grundbuch, wenn die Eigentumsverhältnisse in einer Blockchain nachgewiesen werden können? Warum braucht man noch ein Handelsregister, wenn die neuen Eigentümer in der Blockchain für alle sichtbar nachgewiesen werden können?

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Von Dr. Kristian Niemietz.
Es ist nicht sonderlich sinnvoll, überhaupt von einem spezifisch „nordischen Wohlfahrtsstaat“ zu sprechen. Die Eigenschaften, die ihm gerne zugeschrieben werden, werden in Wahrheit von sehr vielen Ländern geteilt.