BGE-Debatten fischen im Trüben

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink und Fabian Kurz.
Das bedinungslose Grundeinkommen – kurz BGE – ist aktuell ein groß diskutiertes Projekt in der Arbeits- und Sozialpolitik. Das Konzept beinhaltet die regelmäßige Auszahlung eines festen Betrags an jeden Bürger. Bisher ist die empirische Datenlage zu den Folgen sehr dünn. Studien aus den USA aber zeigen aber auf, dass der Trend in Richtung Reduzierung des Arbeitsangebots geht.

EU-Harmonisierung – In Vielfalt geeint

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Nemir Ali.
Zur Aufhebung nichttarifärer Handelshemmnisse werden in der Regel zwei Alternativen vorgeschlagen: Erstens überhaupt keine Standards oder zweitens die gegenseitige Anerkennung von Standards. Wer sich die aktuelle politische Lage in den meisten EU-Mitgliedstaaten ansieht, wird schnell feststellen, dass beides politisch wohl nicht umsetzbar ist. Doch es gibt auch eine dritte Variante.

Die Regulierungsillusion

Am von in der Kategorie Blog.

Die Regulierungsillusion suggeriert, der Staat müsse seine Bürger vor allen Lebensrisiken schützen. Das kann die Regierung, das Parlament oder ein Abgeordneter nicht. Denn sie kennen nicht die Risiken der Zukunft.

Skandinavien: Verborgene Freiheit

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink und Kevin Spur.
Die skandinavischen Staaten sind für vieles bekannt, für einen schlanken, wenig eingreifenden Staatsapparat allerdings nicht. Zumindest um die wirtschaftliche Freiheit ist es in Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland bei weitem nicht so schlecht bestellt, wie manch einer vielleicht glaubt. Bei genauerem Hinsehen könnte das andere Vorurteil in sich zusammenfallen.

Titus Gebel: Freie Privatstädte – Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt

Am von in der Kategorie Blog, Buchempfehlungen.

Titus Gebel führt seine Leser ein in die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Sein Modell freier Privatstädte ist für ihn eine alternative Ordnung zum herkömmlichen Nationalstaat. Das klingt utopisch, ist es aber nicht. Ein leidenschaftliches, kundiges und innovatives Plädoyer für Individualität und Dezentralität.