1. Thema und Zielsetzung

Zeige uns in deinem Foto, wie Menschen einander unterstützen, zusammenarbeiten und gemeinsam etwas erreichen.

Mit diesem Fotowettbewerb möchten wir ein positives und hoffnungsvolles Bild unserer Gesellschaft zeigen.

Alle Fotografiebegeisterten, egal ob Profis oder Hobbyfotografen, sind herzlich eingeladen, ihre Fotos einzureichen.

2. Einreichung und Fristen

Sende bis zum 14. Juni 2024 maximal 5 Fotos an info@prometheusinstitut.de

Jedes Foto muss einen Titel und idealerweise eine kurze Beschreibung (max. 200 Zeichen) haben.

Die Fotos sollten mindestens 2.000 x 1.500 Pixel groß sein.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb stimmst du den Teilnahmebedingungen zu.

  • Die Jury wird am 30. Juni 2024 die Auswahl treffen.
  • Die Gewinnerinnen/Gewinner werden am 15. Juli 2024 schriftlich benachrichtigt und öffentlich bekannt gegeben im Rahmen des Sommerfests von Prometheus.

3. Preise

Der erste Platz wird mit einem Preisgeld von 200,00 € ausgezeichnet, der zweite Platz erhält 100,00 €, der 3. Platz 50,00 €. Die Gewinner des Wettbewerbs werden per E-Mail benachrichtigt.

4. Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Fotowettbewerb ist kostenlos.

Mit der Einreichung deiner Fotos stimmst du zu, dass diese vom Veranstalter für die Zwecke des Wettbewerbs verwendet werden dürfen. Dazu gehört der Druck der Fotos zwecks Ausstellung in unseren Räumlichkeiten, die Veröffentlichung der Fotos auf unserer Website, in den sozialen Medien sowie in unserem Jahresbericht. Die Teilnehmer versichern, dass sie die Rechte an den eingereichten Fotos besitzen und dass keine Rechte Dritter verletzt werden.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5. Datenschutz

Für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist eine Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit.a DSGVO erforderlich.

6. Schlussbestimmungen

Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Bestimmung, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt.