„Wieso bist du liberal?“ Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir diese Frage gestellt wurde. Die Antwort scheint auf den ersten Blick sehr einfach und kommt wie aus der Pistole geschossen: „Weil ich Freiheit liebe.“ Aber eine differenzierte Betrachtung dieser wichtigen Frage sieht anders aus.

Die Folgen von planwirtschaftlicher Politik sind meist im Heute nicht überprüfbar, sondern erst in vielen Jahren oder Jahrzehnten. Dann müssen diejenigen, die diese Ziele aufgestellt, Gesetze und Verordnungen darauf ausgerichtet, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbau organisiert und angestoßen haben, dafür nicht mehr geradestehen.

Was tun gegen den langsamen demografischen Tod in strukturschwachen Bundesländern? Ein Blick in die USA zeigt, wie föderaler Steuerwettbewerb Brandenburg und Co. neu beleben könnte.

Europäisches Blockdenken gegenüber den Vereinigten Staaten ist geschichtsvergessen und zugleich realpolitisch fatal. Anstatt den Westen zu spalten, müssen wir angesichts der Bedrohung durch den Neoimperialismus Chinas und Russlands noch viel stärker zusammenstehen.

Von Joost Haddinga.
Wie sorgt man dafür, dass Staatsfinanzierung so effizient und effektiv wie möglich abläuft, sodass Steueraufkommen im gewünschten Maße generiert wird, aber dies so effizient und fair wie möglich geschieht?

Von Norbert F. Tofall.
Man wird in Deutschland kaum Gewerkschaften finden, die sich gegen die Geldüberhang erzeugende Politik der Zentralbanken und die Schuldenorgien der Regierungen wenden, geschweige denn zu Streiks gegen diese kaufkraftmindernden Politiken aufrufen.