„Wir wollen Deutschland verändern, indem wir den Wettbewerb um die Köpfe und Herzen der Menschen nicht mehr denen überlassen, die Bevormundung und Paternalismus das Wort reden.“

Auch die „Welt“ berichtete über die Gründung von Prometheus.

Über die Eröffnungsfeier am 9. April berichtete auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Print- und in ihrer Online-Version. In dem Artikel wird auf den freiheitlichen Think Tanker Antony Fisher hingewiesen, den Tom Palmer, Frank Schäffler und Clemens Schneider in ihren Ansprachen bei der Eröffnung als inspirierendes Vorbild nannten.

Am Dienstag hat sich ein neuer Kandidat für die US-Präsidentschaft aus der Deckung gewagt, der so gar nicht in bekannte Schemata der US-Politik passt: Rand Paul, Senator aus Kentucky. Doch es geht nicht so sehr um die Person Rand Paul, sondern um die Ideen dahinter: die Idee einer alle Lebensbereiche umfassenden Freiheit.

Am 9. April konnten wir mit einer kleinen Feier die Eröffnung unseres Büros in Berlin-Mitte begehen. Bis in den Hausflur standen die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern. Mit kurzen Ansprachen haben uns Dr. Tom G. Palmer von unserem Partner „Atlas Network“ und unser Kuratoriumsmitglied Prof. Stefan Kooths inspiriert und erfreut.

Bauen wir auf eine Zukunft, in der Menschen sauberes Wasser und genug Nahrung haben; in der es den Hühnern besser geht und der Rentner noch genug Geld zum Leben hat; in denen wir die Ressourcen unseres Planeten nutzen und weltweit mehr Wohlstand herrscht. Strengen wir unsere Gehirne an – dazu sind sie da!

Von Robert Nef.
Die Erbschaftsteuer bestraft das generationenübergreifende Vorsorgen und Sparen und die Grundidee, dass das Erbe nicht zum Verbrauch sondern zur schrittweisen Wohlstandsvermehrung und zum sozialen Ausgleich von Glück und Unglück innerhalb einer langfristig ausgerichteten natürlichen Gemeinschaft dient.