Kurzarbeitergeld, Erstattung von Umsatzeinbußen, Staatsbeteiligungen – die Corona-Pandemie ruft den Staat in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten auf den Plan. Eine Entwicklung, die dabei wirklich höchst besorgniserregend und langfristig schädlich ist: die Verstrickung des Staates in der Eigentümerstruktur privater Unternehmen.

Von Florian Rösch.
Die Einführung einer EU-Digitalsteuer bringt sehr viele Probleme mit sich und stellt nicht mehr als schlechte Symbolpolitik für Einigkeit und Entschlossenheit dar.

Alles sieht danach aus, als fände die Präsidentschaft Trumps schon bald ihr Ende. Sollte dies friedlich und demokratisch gelingen, könnten die vergangen vier Jahr letztendlich als Triumph der liberalen Demokratie und ihrer Institutionen in die Geschichte eingehen.

Von Alexander Kulitz.
Zu glauben, die deutschen Unternehmen seien das richtige Haftungssubjekt um das Problem globaler Menschenrechtsverletzungen zu beheben, ist naiv, realitätsfremd und wirtschaftspolitisch schlicht verantwortungslos.

Erhebliche Teile der europäischen Politik glauben zu wissen, welche Industrien, welche Lieferketten und welche Produktionsverfahren künftig gebraucht und nachgefragt werden. „Unsere“ Industrie soll gegen die Industrie im Ausland in Stellung gebracht werden: „Wir gegen die“ statt „Wohlstand für alle“. Dieses Vorgehen führt zum Wohlstandsverlust für uns in Europa und Menschen auf der ganzen Welt.

Von Frank Schäffler und Clemens Schneider.
Einer der besten Verbündeten des Papstes im Streben nach einer humanitären Welt ist der Markt. Denn er verbindet die Selbstbestimmung und Würde des Individuums mit der menschlichen Neigung zur Kooperation. Es ermöglicht uns, selbst mit weit entfernten Menschen Beziehungen einzugehen, an deren Ende beide Seiten ein vernehmbares Danke sprechen werden.