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Wohlstand für manche?

Am von in der Kategorie Acton's Heir, Blog.

Apotheken, Hotels, Taxi-Unternehmen – die Liste der Branchen, die sich mit Hilfe staatlicher Eingriffe gegen Wettbewerb schützen, wird immer länger. Und mit jedem Eingriff entfernen wir uns weiter von einer der wichtigsten Ideen der Sozialen Marktwirtschaft: alle haben ein Recht auf Wohlstand.

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Wider den Neoprotektionismus

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Stefan Kooths.
Freier Austausch von Gütern und Kapital sind das Ideal einer offenen Weltwirtschaftsordnung. Zölle, Subventionen und unzählige nicht-tarifäre Regulierungen aus dem Arsenal des Protektionismus verzerren den Wettbewerb und schädigen alle Beteiligten.

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Autobahnen sollen Lebensversicherungen retten

Am von in der Kategorie Blog.

Aus Sicht Schäubles wäre es gut, wenn die Lebensversicherungen auch verstärkt in die Infrastruktur investieren könnten. An diese „Kungelwirtschaft“ werden wir uns gewöhnen müssen. So lange die Zinsvernichtung der EZB und der anderen großen Notenbanken anhält, ist das einer der Kollateralschäden dieser Politik.

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Tamtatata oder Schneeflöckchen, Weißröckchen

Am von in der Kategorie Blog.

Die Wirtschaftsweisen überschreiben ihr Gutachten mit „Zeit für Reformen“. Als wenn wir uns Anfang der 2000er Jahre befänden, als die Arbeitslosigkeit der 5-Millionengrenze entgegenging, das Wirtschaftswachstum lahmte und Deutschland der kranke Mann Europas war. Der Unterschied zu damals ist aber, dass die Probleme nicht mehr nur einzelstaatlicher Natur sind.

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Die zentralen Planungsfehler der EZB

Am von in der Kategorie Blog.

Zentralistische Planungssysteme glauben zu wissen, was der Einzelne benötigt und wie er entscheidet. Welche Investitionsentscheidungen, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort er trifft, ist aber individuell und subjektiv. Dies kann nicht zentral geplant werden. Dieses Wissen hat niemand, erst recht nicht Mario Draghi.

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“Wirtschaftswachstum und Wohlstand bringen Arbeitslosigkeit”

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Justus Lenz.
Ob Lehrer im Unterricht auf ihre Schüler ideologisch einwirken, ist zwar schwer nachprüfbar. Gut untersucht werden kann jedoch, ob die Jugendlichen schon in Schulbüchern mit falschen Fakten, Emotionalisierungen und tendenziösen Behauptungen beeinflusst werden. Schulbuchstudien zeigen leider, dass genau dies der Fall ist.