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Falsche Freunde des Freihandels

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei, Freihandel.

Was Matthias Wissmann der Trump-Administration vorwirft, formuliert er in der exakt selben protektionistischen Stimmlage in Richtung London. Einen unbeschränkten Zugang von Unternehmen aus Großbritannien in die Europäische Union will er den Briten nicht zugestehen. In Trump-Sprech würde das heißen: “America First!”

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Der ländliche Raum profitiert besonders vom Apotheken-Versandhandel

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Frederik Roeder.
Die Bundesregierung sollte sich nicht für ein Verbot, sondern einen Ausbau des Versandhandels aussprechen, und auch heimischen Apotheken erlauben, Patienten sowohl stationär als auch im Versand Rabatte anbieten zu dürfen. Digitalisierung bringt besonders im ländlichen Raum mehr Vielfalt und Wahlfreiheit für den Verbraucher.

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Auf Handelskriege mit Handelspazifismus antworten

Am von in der Kategorie Blog, Freihandel.

Auf Schutzzölle darf nicht mit Schutzzöllen reagiert werden, sondern mit deren einseitigem Abbau im eigenen Land. Wer für das eigene Land auf die internationale Arbeitsteilung verzichtet, schädigt sich selbst. Wir sollten auf einen drohenden Handelskrieg deshalb mit einem Handelspazifismus antworten, denn Freihandel schafft nicht nur Wohlstand, sondern ist friedensstiftend.

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Moralischer Imperialismus

Am von in der Kategorie Blog, Freihandel.

Kaufentscheidungen und deren Gründe sind immer individuell. Ihnen mit staatlicher Zwangsgewalt einen moralischen Überbau zu geben, ist brandgefährlich. Dieser Protektionismus ist die moderne Form des Imperialismus. Der Unterschied ist lediglich, dass er im Gewand der – höheren – Moral daherkommt.