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Demokratie: kein Wert in sich

Am von in der Kategorie Blog.

Natürlich steht außer Frage, dass das Brexit-Referendum in einem Land durchgeführt wurde, das keine ernsthaften Zweifel zulässt an seiner freiheitlichen Tradition und Prägung. Auf der anderen Seite sollten jene, die sich in der Tradition der Aufklärung sehen, keine unkritische Verherrlichung der Demokratie betreiben.

Capitalism isn't working

Das Ende des Neo-Liberalismus?

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei.

Der Internationale Währungsfonds habe eingeräumt, dass die Entfesselung der Marktkräfte die Wirtschaft in vielen Fällen nicht wie erhofft gestärkt, sondern vielmehr geschwächt habe. Wenn dies das Ergebnis des Liberalismus – mit oder ohne Präfix – wäre, ja dann wäre diese Analyse stichhaltig.

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Die moderne Hexenverbrennung

Am von in der Kategorie Blog.

Die Neigung, erst die Risiken zu sehen und die Chancen zu vernachlässigen, ist gerade in unserem Land besonders ausgeprägt. Intelligente Kampagnen setzen auf diese Ängste. Die Tonalität wird schärfer, verletzender und erbitterter. Eine Verstumpfung und Verflachung macht sich breit im Land eines Goethe und Schillers.

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Euckens Erbe als Problemlöser für Europa

Am von in der Kategorie Blog.

Walter Eucken nannte in seinen 1952 erschienen „Grundsätzen der Wirtschaftspolitik“ konstituierende Prinzipien für eine funktionierende Ordnungspolitik. Er zählte dazu gutes Geld, offene Märkt, Privateigentum, Haftung, Vertragsfreiheit und eine konstante Wirtschaftspolitik. Wenn wir diese Prinzipien auf die aktuelle Situation in Europa abklopfen, dann wird klar, dass europäische Politik nicht prinzipienbasiert ist.

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Mehr Baltikum wagen

Am von in der Kategorie Blog.

Forderungen nach einer „Demokratisierung“ der EU laufen meist auf eine Stärkung von EU-Instanzen wie Parlament und Kommission heraus. Demokratie funktioniert jedoch umso besser, je mehr auf überschaubaren Ebenen entschieden wird. Die baltischen Staaten haben eine solche überschaubare Größe und sind auch darüber hinaus vorbildlich.

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Zentralbanken: Wunsch vom Ende des Bargeldes

Am von in der Kategorie Blog.

Von Gordon Kerr und John Butler unter Mitwirkung von Enrico Colombatto.
Zentralbanker spielen mit dem Gedanken, das Bargeld abzuschaffen. Die negativen Folgen einer solchen geldpolitischen Maßnahme wären maßgeblich und zahlreich. Am Ende würde sie vor allem Armen und Sparern Schaden zufügen.