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Druckbetankung durch die EZB

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Stefan Kooths.
Die ultraexpansive Geldpolitik droht immer weitreichendere Verzerrungen in den Preis- und Produktionsstrukturen zu provozieren. Anfällig für diese Nebenwirkungen sind vor allem die bislang vergleichsweise gesunden Ökonomien im Euroraum.

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EZB: Man hat schon die Pferde vor der Apotheke kotzen sehen

Am von in der Kategorie Blog.

Wie im Zentralbankrat der EZB wird auch bei der Kommunistischen Partei Chinas das Wachstumsziel verkündet. Bei der EZB sollen es 2 Prozent Inflation sein, bei der KP China 6,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Die Eurozone ist inzwischen mit fast 100 Prozent verschuldet, China wird in wenigen Jahren mit über 280 Prozent zur Wirtschaftsleistung verschuldet sein.

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Markt oder Befehl?

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei.

Es sind schon skurrile Debatten, die derzeit rund um das Geld geführt werden. Erst verlangt die EZB die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und dann kommt der Vorstoß der Bundesregierung, Barzahlungen auf 5.000 Euro zu begrenzen. All dies wird mit der Verbrechensbekämpfung begründet. Das ist so zutreffend wie „nachts ist es kälter als draußen.“

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Die Bankenunion ist ein Irrweg

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei.

Die Banken wackeln wieder. Und schon werden Erinnerungen an die Jahre 2007/2008 und an 2010 wach. Dabei sollte doch alles besser werden. Mit dem ESM und der Bankenunion sollten doch die richtigen Schlüsse aus der Krise gefunden werden. Der Markt glaubt aber nicht an den Erfolg dieses zentralistischen Konstruktivismus.

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An das Bundesverfassungsgericht: Die EZB macht auf Simbabwe

Am von in der Kategorie Blog.

Die EZB, mit all ihrer Kreativität und Chuzpe, ist viel effizienter als die Behäbigkeit eines öffentlich-rechtlichen Verfassungsgerichts in Deutschland. Was ist von Karlsruhe zu erwarten? Bestenfalls nicht viel. Der Grundfehler dieser Auseinandersetzung ist, dass viele meinen, es sei eine juristische Frage, wie die Geldpolitik der EZB zu interpretieren sei.

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Euckens Erbe als Problemlöser für Europa

Am von in der Kategorie Blog.

Walter Eucken nannte in seinen 1952 erschienen „Grundsätzen der Wirtschaftspolitik“ konstituierende Prinzipien für eine funktionierende Ordnungspolitik. Er zählte dazu gutes Geld, offene Märkt, Privateigentum, Haftung, Vertragsfreiheit und eine konstante Wirtschaftspolitik. Wenn wir diese Prinzipien auf die aktuelle Situation in Europa abklopfen, dann wird klar, dass europäische Politik nicht prinzipienbasiert ist.