EZB: Trocken abstimmen, aber feucht trinken

Am von in der Kategorie Blog.

Die EZB versprüht fortwährend süßes Gift, das, so wie einst die Sirenen vorbeifahrende Seefahrer betörten, heute alle Finanzminister, Kämmerer, Banker und Finanzvorstände geistig vernebelt. Für das Schuldenmachen von Staaten, Banken und Unternehmen gibt es faktisch keine Grenzen. Es gibt kein Morgen mehr. Alle leben im Jetzt.

Auch die SPD will dem Bargeld an den Kragen

Am von in der Kategorie Blog.

Hier gerät jeder Einzelne unter Verdacht: Die Bedienung im Restaurant oder Kneipe, die das Trinkgeld gern als steuerfreie Zugabe einsteckt, kann daran ebenso wenig Interesse haben wie der Musiker in der Fußgängerzone, der seinen Hut vor sich hinlegt, um eine kleine Spende von den Passanten zu erhalten.

Ansteckungsgefahr Grexit

Am von in der Kategorie Blog.

Die Ansteckung aller Länder in der Eurozone findet derzeit auch an anderer Stelle statt. Regierungen werden nicht nur in Griechenland hinweggefegt, sondern auch in Spanien und Portugal. Etablierte Parteistrukturen gelten nicht mehr, siehe Österreich und Frankreich.

Finanzielle Repression: Enteignung und Entmündigung

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Matthias Weik und Marc Friedrich.
Der 10. März 2016 wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es ist empörend, dass die EZB ihr unverantwortliches Spiel auf Zeit weiterführt. Ein Spiel auf Kosten von uns Sparern, die wir täglich enteignet werden und mit unseren Ersparnissen im Notfall für das Börsenkasino des Herrn Draghi haften müssen.

Der Gottspieler zerstört die unsichtbare Hand

Am von in der Kategorie Blog.

Draghis Politik ist fatal, weil sie die unsichtbare Hand in einer Marktwirtschaft mit dem Fallbeil abhackt. Diese unsichtbare Hand ist der Zins, der sich am Markt bildet. Der Zins ist ein entscheidender Faktor, ein Indikator und ein Lenkungsinstrument, den man erfinden müsste, wenn es ihn nicht schon immer gegeben hätte.

Henne oder Ei? Oder doch lieber Steak?

Am von in der Kategorie Blog.

Auch die Eurokrise ist mit der Henne-Ei-Frage konfrontiert: Was ist die Ursache der Krise der Eurozone und was die Folge? Ist die Ursache die fehlende fiskalische Disziplin der Mitgliedsstaaten oder die falsche Geldpolitik der Europäischen Zentralbank? Die Vernichtung des Zinses durch die EZB ist die Ursache für Überschuldung. Wie es anders gehen kann, zeigt aktuell Argentinien.