Tamtatata oder Schneeflöckchen, Weißröckchen

Am von in der Kategorie Blog.

Die Wirtschaftsweisen überschreiben ihr Gutachten mit „Zeit für Reformen“. Als wenn wir uns Anfang der 2000er Jahre befänden, als die Arbeitslosigkeit der 5-Millionengrenze entgegenging, das Wirtschaftswachstum lahmte und Deutschland der kranke Mann Europas war. Der Unterschied zu damals ist aber, dass die Probleme nicht mehr nur einzelstaatlicher Natur sind.

Die zentralen Planungsfehler der EZB

Am von in der Kategorie Blog.

Zentralistische Planungssysteme glauben zu wissen, was der Einzelne benötigt und wie er entscheidet. Welche Investitionsentscheidungen, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort er trifft, ist aber individuell und subjektiv. Dies kann nicht zentral geplant werden. Dieses Wissen hat niemand, erst recht nicht Mario Draghi.

Wie sich die Zeitbombe Altersrente entschärfen lässt

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Gottfried Heller.
Aktien sind langfristig die mit Abstand ertragreichste Anlageform. Für die private und betriebliche Altersvorsorge ist deshalb ein viel höherer Aktienanteil unverzichtbar. Anstatt aber das Rad neu zu erfinden, würde ein Blick ins Ausland helfen, um bewährte Lösungen zu finden und zu übernehmen.

Die Übernahmeschlachten sind ein Warnsignal

Am von in der Kategorie Blog.

Investitionen finden nicht auf der Grundlage von zuvor gebildeten Sparvermögen statt, sondern beruhen auf Krediten aus dem Nichts, die Banken per Knopfdruck erzeugen. Dieses System ist inhärent instabil, weil die Notenbanken auf eine wachsende Ausweitung der Geld- und Kreditmenge setzen und diesen Prozess direkt und indirekt durch ihre Geldpolitik bestimmen.

Über Täter und Opfer der Finanzkrise

Am von in der Kategorie Blog.

Schon heute sind die Anleihenmärkte durch die Eingriffe der Notenbanken zu Zombiemärkten geworden. Sie hängen nur noch am Tropf der Notenbanken. Über deren Rolle wird hierzulande viel zu unkritisch diskutiert. Sie sind die Täter und nicht die Opfer.