Billiges Geld schafft keinen Wohlstand

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Bis zum nächsten „Rettungspaket“ verschafft die EZB der griechischen Regierung und dem dortigen Banksystem die notwendige Überbrückung. Die Notenbank geht in den Keller, druckt Geld, stellt es den griechischen Banken zur Verfügung und diese kaufen die Schulden der eigenen Regierung auf. Ein verführerisches Prinzip.

Die Geldillusion des Sozialstaates

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In Zeiten des echten Goldstandards war die Umverteilung innerhalb einer Gesellschaft auf das Steuersystem durch dessen Progression in der Einkommensteuer oder Steuern auf Vermögen begrenzt und generationsübergreifend gedeckelt. Mit dem Ende des Bretton Woods-Systems wurde aber das Scheunentor für immer mehr Umverteilung aufgestoßen.

Inflation ist schwerer Raub

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Eigentlich will Draghi Macht. Er will die Geschicke Europas bestimmen. Er will mächtiger, einflussreicher und bestimmender sein als Jean-Claude Juncker oder Angela Merkel. Und er will der Bundesbank mit ihrer geldpolitischen Hegemonie in Europa endlich das Genick brechen.

Simbabwe wäre Exportweltmeister

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Wenn die Wettbewerbsfähigkeit einer Wirtschaft vom möglichst geringen Außenwert der eigenen Währung abhängen würde, wäre Simbabwe heute Exportweltmeister. Doch die Schweiz zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg für alle stellt sich ein durch die Kombination einer stabilen Währung mit der Anpassungsfähigkeit der Arbeitnehmer.

Frank Schäffler bei „Wortwechsel“

Am von in der Kategorie Prometheus in den Medien.

Am 20. Februar diskutierte Frank Schäffler mit Ursula Weidenfeld, Bernd Riexinger und Georgios Pappas auf Deutschlandradio Kultur zu „Endspiel um Griechenland: Bleiben die Hellenen im Euro?“ Schäffler schloß die hitzige Diksussion mit der Frage: „Herr Riexinger, halten Sie es für eine adäquate Lösung des Problems, wenn die neue Regierung auf 67 Milliarden Steuerforderungen verzichtet?“