Wider den Neoprotektionismus

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Stefan Kooths.
Freier Austausch von Gütern und Kapital sind das Ideal einer offenen Weltwirtschaftsordnung. Zölle, Subventionen und unzählige nicht-tarifäre Regulierungen aus dem Arsenal des Protektionismus verzerren den Wettbewerb und schädigen alle Beteiligten.

Freihandel: Frieden schaffen ohne Waffen

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Richard Cobden sagte über den Freihandel: „der Freihandel wird unweigerlich, indem er die wechselseitige Abhängigkeit der Länder untereinander sichert, den Regierungen die Macht entreißen, ihre Völker in den Krieg zu stürzen.“ Freihandel ist Friedenspolitik. Der Freihandel braucht eine Lobby. Wo ist diese Lobby?

Generalangriff auf die Globalisierung

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Bei der Wahl in den USA wurde nicht nur eine schillernde und offenbar für viele auch faszinierende Person gewählt. Es war auch eine Abstimmung gegen die Globalisierung, die die Zeit seit dem Ende des Sowjet-Imperiums wesentlich geprägt hat. Sie ist in akuter Gefahr.

US-Wahl: Die ARD spielte falsch

Am von in der Kategorie Blog.

Als am Wahlabend Jörg Schönenborn in der Tagesschau die Umfragen zur amerikanischen Präsidentenwahl veröffentlichte, war eigentlich alles klar. Clinton habe 268 Stimmen bereits sicher und benötige lediglich die Wahlmännerstimmen eines Swing State, um die notwendigen 270 Wahlmännerstimmen zu erlangen und damit die Wahl zu gewinnen.

Trump geht den Weg des Geldsozialismus

Am von in der Kategorie Blog.

Würde Trump die amerikanische Notenbank FED dazu bringen, auf künftige Zinserhöhungen zu verzichten und stattdessen die Zinsen auch nominal am langen Ende niedrig zu halten, dann könnte er eine Steuerreform über neue Schulden finanzieren, die auch nominal nichts kosten.

CETA scheitert doch nicht an der Wallonie

Am von in der Kategorie Blog.

Zur ausschließlichen Zuständigkeit der EU gehört eindeutig die gemeinsame Handelspolitik und die Zuständigkeit für den Abschluss internationaler Übereinkünfte. Daher ist das Beinahe-Scheitern von CETA eigentlich nicht den CETA-Gegnern anzulasten, sondern den Regierungen der Mitgliedsstaaten.