3512567011_5a6a07ff93_o

Waterloo für die EU

Am von in der Kategorie Blog.

Durch den Austritt Großbritanniens droht die EU frankophiler zu werden. Eigentlich müssten jetzt die „Kontinentalsperren“ in den Köpfen beseitigt werden. Ansonsten droht die EU im Protektionismus zu versinken. Bekanntlich endete auch Napoleons Kontinentalsperre gegen England wenige Jahre später in Waterloo.

5004174926_909ec6a5cb_o

Die britischen Austrittsverhandlungen – Strategische Optionen

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Roland Vaubel.
Interessanterweise haben sich Kommissionspräsident Juncker und Parlamentspräsident Schulz für einen möglichst schnellen Abschluss der Austrittsverhandlungen nach Artikel 50 ausgesprochen. Sie scheinen verhindern zu wollen, dass Grossbritannien noch Mitglied ist, wenn Ende 2017 die geplanten Verhandlungen über die Änderung der europäischen Verträge beginnen.

3177359276_f2f8361771_o

Brexit: Die Zeit der Sonnenkönige ist vorbei

Am von in der Kategorie Blog, Frank und frei.

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, über die Europäischen Verträge neu nachzudenken. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt einen Konvent für Europa einzuberufen, der die Verträge auf eine neue demokratische und rechtsstaatliche Basis stellt. Und vielleicht auch mit dem Dogma Schluss macht, immer von einer „ever closer union“ zu sprechen.

414918350_92a3fea6e5_o

No Brexit!

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Thomas Mayer
Die britischen Ansprüche böten eine solide Grundlage für eine dringend notwendige Neuorientierung der Union. Statt um Kleingeld zu feilschen, hätte Cameron zum Kampf für eine Reform der EU aufrufen sollen. Hier ist mein Vorschlag:

299483192_1b22881d58_o

Griechenlands Wirtschaft: Nicht wettbewerbsfähig

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Matthias Weik und Marc Friedrich.
Um die wirtschaftlichen Probleme Griechenlands besser zu verstehen, sollte man sich etwas eingehender mit der dortigen Wirtschaft beziehungsweise mit dem beschäftigen, was davon noch übrig geblieben ist. 1978, zu der Zeit als die Währung noch Drachme hieß, waren die meisten Griechen in der Landwirtschaft tätig und die Arbeitslosenzahlen niedriger als heute.