Weckruf für einen weichen Brexit!

Am von in der Kategorie Blog.

Es ist für Theresa May und ihre Tories der größte anzunehmende Unfall. Aller Voraussicht nach wird sie den Tag politisch nicht überleben. Wer ihr Nachfolger sein wird, ist offen. Das Einzige, dass sich Großbritannien nicht leisten kann, sind erneute Neuwahlen und bis dahin eine Minderheitsregierung.

Das süße Gift des billigen Geldes

Am von in der Kategorie Blog.

Am Beispiel der italienischen Krisenbank Monte dei Paschi zeigt sich, dass es falsch war, die europäische Bankenaufsicht bei der Europäischen Zentralbank anzudocken. Die Interessen einer Notenbank, die auf Geldwertstabilität verpflichtet ist und einer Bankenaufsicht, sind im Krisenfall zu unterschiedlich, als dass dies von einer Behörde bewältigt werden kann.

EU: Macht vor Recht

Am von in der Kategorie Blog.

Eine Agenda für die Eurozone müßte das Haftungsprinzip bei Staaten, Banken und Unternehmen wieder hart durchsetzen. So würde auf einen Schlag die Schuldenaufkaufprogramme der EZB beendet und Zinsdifferenzen wieder innerhalb des Euroraums ermöglicht.

EZB: Das Zeitalter der Falken muss anbrechen!

Am von in der Kategorie Blog.

Mario Draghi hatte sich 2011 vor seiner Kandidatur als Falke präsentiert. Er wollte den Deutschen die Angst nehmen, dass ein EZB-Präsident aus Italien die Regeln schleifen lassen würde. Heute müssen wir feststellen, dass er diese Rolle nur gespielt hat. Tatsächlich ist Mario Draghi eine Taube im Falkenkleid.

Der Focus muss sich auf Großbritannien richten

Am von in der Kategorie Blog.

Nichts stört die Investitionsbereitschaft von Unternehmen so sehr wie die Unsicherheit über politische Rahmenbedingungen in der Zukunft. Großbritannien sollte vorübergehend der Freihandelszone EFTA beitreten, um so einen Zugang zum Europäischen Wirtschaftsraum zu erhalten. Erst danach sollte über ein bilaterales Abkommen mit der EU verhandelt werden.

Brexit: Fingerhakeln in Europa

Am von in der Kategorie Blog.

Die Strategie der EU gegenüber Großbritannien mag funktionieren. Ein Friedens- und Freiheitsprojekt sieht aber anders aus. Attraktivität und Anziehungskraft kann man nicht durch Zwang und Druck erzielen, sondern nur durch innere Souveränität, Gelassenheit und Einsicht.