Wohnungsnot? Wohnfläche pro Person auf Rekordniveau

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Von Alexander Fink.
Alarmierende Berichte über „Wohnungsmangel“ oder gar „Wohnungsnot“ können beim Leser den Eindruck entstehen lassen, pro Person sei der Wohnraum in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten geschrumpft. Daten des Statistischen Bundesamts sprechen eine andere Sprache. Die Wohnfläche pro Einwohner in den vergangenen 30 Jahren deutlich gestiegen und befindet sich derzeit auf Rekordniveau.

Wirtschaftswachstum ohne Regierung?

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Von Alexander Fink und Kalle Kappner.
Auch in etablierten Demokratien kommt es vor, dass Regierungen zeitweise einen erheblichen Teil ihrer Kompetenzen verlieren. Es wird regelmäßig davor gewarnt, dass diese „politische Instabilität“ enorme wirtschaftliche Kosten nach sich ziehen wird. Im Nachhinein stellen sich viele Sorgen jedoch als übertrieben heraus. Diese Erfahrungen provozieren die Frage: Wächst die Wirtschaft trotz oder wegen der Regierungslosigkeit?

Einkommensteuer: Wer zahlt wie viel?

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Von Alexander Fink.
Die Zeit für Steuersenkungen scheint gekommen. Ein Blick auf die Verteilung der Einkommensteuerschuld macht deutlich, dass bereits heute die einkommensstarke Hälfte der Steuerpflichtigen für knapp 90 Prozent der Einkommensteuer aufkommt. Deshalb müssen sie schwächer besteuert werden, wenn die Belastung der Steuerzahler reduziert werden soll.

Der Irrtum der Protektionisten

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Von Thomas Mayer.
Freihandel schafft Gewinner und Verlierer. Diese Verlierer versprechen sich von Importzöllen und anderen Handelshemmnissen Schutz vor ausländischer Konkurrenz. Doch sie übersehen, dass sie damit keine Änderungen der Handelsbilanzen erreichen können.

EU-Steuer: Mehr Risiken als Vorteile

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Von Alexander Fink und Kalle Kappner.
Prominente Stimmen aus der europäischen Politik und Wissenschaft fordern, den derzeitigen EU-Finanzrahmen durch eine EU-Steuer zu ergänzen. Von einer EU-Steuer versprechen sie sich nicht nur zusätzliche Einnahmen, sondern Lenkungswirkungen, die durch nationale Steuern nicht erzielt werden können. Dagegen lehnen die nationalen Regierungen die Einrichtung einer Steuer für die EU aus gutem Grund ab.