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Das Geheimnis der niedrigen Zinsen

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Von Thorsten Polleit.
Wäre der natürliche Zins null, so hieße das, dass der Handelnde nicht mehr konsumiert, sondern nur noch spart. Nicht nur heute, auch morgen und übermorgen und für alle Zeit. Eine irrige Vorstellung. Ganz zu schweigen von der Idee, der natürliche Zins könnte negativ werden. Was das ökonomisch bedeuten soll, lässt sich vom menschlichen Geist nicht erfassen.

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Argumentationsfehler in der italienischen Bankenkrise

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Von Franco Debenedetti.
Die italienische Bankenkrise bedarf gerade eines deutlichen Zwischenrufs: Das Ausmaß der Artikel und Interviews, in Zeitungen und Blogs, die sich darüber auslassen, was zu tun und was zu lassen sei, ist zu einem Punkt gekommen, an dem es nötig ist, eine Einordnung vorzunehmen.

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Die britischen Austrittsverhandlungen – Strategische Optionen

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Von Roland Vaubel.
Interessanterweise haben sich Kommissionspräsident Juncker und Parlamentspräsident Schulz für einen möglichst schnellen Abschluss der Austrittsverhandlungen nach Artikel 50 ausgesprochen. Sie scheinen verhindern zu wollen, dass Grossbritannien noch Mitglied ist, wenn Ende 2017 die geplanten Verhandlungen über die Änderung der europäischen Verträge beginnen.

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No Brexit!

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Von Thomas Mayer
Die britischen Ansprüche böten eine solide Grundlage für eine dringend notwendige Neuorientierung der Union. Statt um Kleingeld zu feilschen, hätte Cameron zum Kampf für eine Reform der EU aufrufen sollen. Hier ist mein Vorschlag:

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Griechenlands Wirtschaft: Nicht wettbewerbsfähig

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Von Matthias Weik und Marc Friedrich.
Um die wirtschaftlichen Probleme Griechenlands besser zu verstehen, sollte man sich etwas eingehender mit der dortigen Wirtschaft beziehungsweise mit dem beschäftigen, was davon noch übrig geblieben ist. 1978, zu der Zeit als die Währung noch Drachme hieß, waren die meisten Griechen in der Landwirtschaft tätig und die Arbeitslosenzahlen niedriger als heute.