Eine Reformagenda für Europa

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Dr. Gérard Bökenkamp
Anzuerkennen, dass die EU aus Staaten mit unterschiedlichen Zielen, Geschwindigkeiten und Währungen besteht, bedeutet schlicht und einfach politisch zu akzeptieren, was ohnehin Realität in Europa ist.

Der Staat der Zukunft ist kein Sozialstaat, dafür sozial

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Dr. Titus Gebel

Der Sozialstaat verschlimmert die Zustände, die er bekämpfen will und hat daher keine Zukunft. Die gute Nachricht ist: es gibt funktionierende und erprobte Alternativen. Sie dienen den aufstrebenden Gemeinwesen des 21. Jahrhunderts als Beispiel, wie soziale Sicherung effektiv und ohne Zwang funktionieren kann.

Was man nicht sieht

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Prof. Stefan Kooths
Angenommen, die FAZ würde verstaatlicht, über Zwangsbeiträge finanziert und ab sofort ungefragt jeden Morgen an alle Haushalte verteilt. Die überregionale Konkurrenz (SZ, Welt, Handelsblatt etc.) würde das kaum überleben. Am Ende würde es dann heißen: „Da sieht man es mal wieder, Qualität kann nur der Staat.“

Mehr Länderautonomie statt Fusionen

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Kalle Kappner

Föderalismus erlaubt den Bürgern eine bessere Kontrolle des Staates. Anstatt Bundesländer zusammenzulegen und den Trend zu einem Einheitsstaat zu verstärken, sollte die Autonomie der Länder gestärkt und die Aufgliederung von Bundesländern in Betracht gezogen werden.

Nachts auf ZDFNeo – Wo die wilden Kerle versauern

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Frederic Schneider
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk schnappt anderen Sendern gute Formate weg und sendet sie auf Spartenkanälen im Nachtprogramm. Auch beim Sport können die Anstalten stets mehr Geld bieten als die Privaten. Der Grund ist einfach: sie müssen sich dank der Zwangsgebühr nicht an die Gesetze des Marktes halten.