Katalonien, Kurdistan und die Kleinstaaterei

Am von in der Kategorie Blog.

Vom wilden Kurdistan bis an die Sonnenstrände Kataloniens steht Sezession derzeit einmal wieder hoch im Kurs. Die Gratwanderung zwischen Unabhängigkeitsstreben und Neo-Nationalismus ist dabei gefährlich. Freunde der Freiheit müssen darauf Antworten finden.

Markt ist, wenn jeder profitiert

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink.
Ökonomen könnten Positivsummendenken zu stärkerer Beliebtheit verhelfen. Sie sollten den Positivsummencharakter von Transaktionen auf Märkten betonen, indem sie die auf Märkten erfolgende Kooperation in den Vordergrund rücken und nicht die Konkurrenz, die lediglich hilft, die besten Kooperationspartner zusammenzubringen.

EU: Endlich echte Diskussionen!

Am von in der Kategorie Blog.

Jetzt wären mutige Reformen angezeigt. Diese müssen aber nicht zu einem plumpen weiteren Zentralismus in Richtung Brüssel führen, sondern einer intelligenten Agenda folgen. Diese muss lauten, Europas Vielfalt ist seine Stärke. Dabei gilt: es gibt Bereiche, die auf europäischer Ebene eventuell besser geregelt und entschieden werden können als in den Mitgliedsstaaten.

Ohne Meinungsvielfalt keine Demokratie

Am von in der Kategorie Blog.

Neue Geschäftsmodelle zu etablieren, ist für die Verlage teuer, aufwendig und risikoreich. Deshalb ist es mitunter ein existenzielles Problem, dass die ARD mit ihrer kostenlosen Tagesschau-App das Geschäftsmodell vieler Medienhäuser untergräbt. So ist heute der wachsende Einfluss der Öffentlichen und ihre Verbreitung im Internet mit textlichen Inhalten eine Gefahr für die Meinungsvielfalt und damit für die Demokratie.

KfW – Kreditanstalts fortschreitendes Wachstum

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink und Andreas Hoffmann.
Anstatt die Entwicklung der Geschäftstätigkeit und die durch die Rückendeckung des Staates ermöglichten Gewinne der KfW der vergangen Jahre zu preisen, sollte der Fokus auf den fragwürdigen Einfluss der KfW auf die Verteilung von Ressourcen und die dadurch entstehenden Risiken für die Steuerzahler gelenkt werden.

Die Bundesbank im geistigen Gefängnis

Am von in der Kategorie Blog.

Die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Finanzsektor sind durch die hohen Regulierungshürden begrenzt. Letztlich haben die Bundesbank und die EZB überall den Daumen drauf. Ohne sie läuft nichts. Daher werden die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie sicherlich nicht zuvorderst im Bankensektor stattfinden, sondern in Wirtschaftsbereichen, die weniger stark reguliert werden.