Was man nicht sieht

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Prof. Stefan Kooths
Angenommen, die FAZ würde verstaatlicht, über Zwangsbeiträge finanziert und ab sofort ungefragt jeden Morgen an alle Haushalte verteilt. Die überregionale Konkurrenz (SZ, Welt, Handelsblatt etc.) würde das kaum überleben. Am Ende würde es dann heißen: „Da sieht man es mal wieder, Qualität kann nur der Staat.“

Banken haben kein Innovations-Gen

Am von in der Kategorie Blog.

Banken sind Innovationswüsten. Seit der Erfindung des Sparschweines und des Geldautomaten gibt es wohl keine nennenswerten Neuerungen bei Sparkassen, Volksbanken und Privatbanken. Das liegt nicht unbedingt an den Banken selbst, sondern an zwei Faktoren: Überregulierung und mangelnde Innovationsbereitschaft.

Je kleiner, desto feiner: die Demokratie

Am von in der Kategorie Blog.

Demokratie ist einer jener Begriffe, die außerordentlich positiv besetzt sind. Aber bezüglich der Frage, was genau gemeint ist, gehen die Meinungen deutlich auseinander. Meistens steht dabei die Technik im Vordergrund. Dabei spielt die Größe mindestens eine genau so wichtige Rolle.

Finger weg von der Ehe!

Am von in der Kategorie Blog.

Das Referendum zur gleichgeschlechtlichen Ehe in Irland hat hohe Wellen geschlagen: vom Bundestag bis in den Vatikan. Man könnte sich die Debatte sparen, wenn man die Ehe wieder zu dem machen würde, was sie ja nun wirklich unbestreitbar ist: Privatsache!

Der Mann, der in keine Schublade passt

Am von in der Kategorie Blog.

Der Unterschied zwischen dem Liberalen Rand Paul und der Konservativen Hillary Clinton ist, dass Clinton dem Ideal eines Primats der Politik folgt. Sie will über andere bestimmen, sie will den starken Staat und die absolute Macht. Rand Paul ist der Vertreter eines Primats von Recht und Freiheit. Es ist die Alternative zwischen einer freien und einer geschlossenen Gesellschaft.

Mehr Länderautonomie statt Fusionen

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Kalle Kappner

Föderalismus erlaubt den Bürgern eine bessere Kontrolle des Staates. Anstatt Bundesländer zusammenzulegen und den Trend zu einem Einheitsstaat zu verstärken, sollte die Autonomie der Länder gestärkt und die Aufgliederung von Bundesländern in Betracht gezogen werden.