Staatsfeind Kiffer

Am von in der Kategorie Blog.

Der Kiffer will kein Verbrechen begehen und erst recht nicht jemand anderem schaden. Er will entspannen und genießen. Der Kiffer ist kein Staatsfeind. Hören wir endlich auf, ihn so zu behandeln.

Die Geldillusion des Sozialstaates

Am von in der Kategorie Blog.

In Zeiten des echten Goldstandards war die Umverteilung innerhalb einer Gesellschaft auf das Steuersystem durch dessen Progression in der Einkommensteuer oder Steuern auf Vermögen begrenzt und generationsübergreifend gedeckelt. Mit dem Ende des Bretton Woods-Systems wurde aber das Scheunentor für immer mehr Umverteilung aufgestoßen.

TTIP – ein Schritt zu offeneren Märkten?

Am von in der Kategorie Gastbeiträge.

Von Sascha Tamm.
TTIP wird mehr Möglichkeiten für freien Handel und damit freies Handeln schaffen. Es gibt aber Punkte, die aus einer dezidiert pro-marktwirtschaftlichen Perspektive zu kritisieren sind. Bestimmte Weichenstellungen im geplanten Abkommen können zu mehr oder weniger wirtschaftlicher Freiheit führen – vor allem in langfristiger Perspektive.

Was Attac mit dem Manchesterliberalismus verbindet

Am von in der Kategorie Blog, Prometheus in den Medien.

Linke haben keinen Alleinvertretungsanspruch auf Weltverbesserung. Im Laufe der Zeit haben Liberale aber ihren Idealismus einem langweiligen Pragmatismus geopfert, der niemanden mehr zu begeistern vermag. Es wird Zeit, wie Hayek schrieb, „den Aufbau einer freien Gesellschaft wieder zu einem intellektuellen Abenteuer machen, zu einem Akt des Mutes.“

Plädoyer für ein positives Menschenbild

Am von in der Kategorie Blog.

Wer immer nach dem Staat ruft, wenn es darum geht, für Menschen in Not zu sorgen, hat offensichtlich ein negatives und von Misstrauen geprägtes Menschenbild. Freunde der Freiheit glauben nicht, dass man Menschen dazu zwingen muss, für das Wohl ihres Nächsten zu sorgen. Sie glauben, dass Menschen das ganz oft aus sich heraus tun.

Eine Vision für Europa

Am von in der Kategorie Blog.

Die Europäische Union ist am Scheideweg. Die Diskussion um deren Zukunft wird nur dann Erfolg haben, wenn sie sich nicht nur auf das beschränkt, was jetzt politisch möglich ist, sondern konsequent die Idee der Gründerväter im Blick hat – eine Vision Europas, die Recht und Freiheit durch Non-Zentralismus schützt.