X für U, Bad Bank, Schäuble und EU

Am von in der Kategorie Blog.

Spätestens nach der Bundestagswahl wird nicht nur der Euro-Finanzminister mit einem eigenen Euro-Etat etabliert, sondern auch in einer europäischen Bad Bank die faulen Kredite entsorgen. Darüber schweigt Schäuble geflissentlich. Das darf man ihm nicht durchgehen lassen.

Populismus: Das Heilsversprechen der Hoffnungslosen

Am von in der Kategorie Blog.

Nach Brexit und Trump ging in den letzten Monaten häufiger ein erleichterter Seufzer durch Europa: Österreich, die Niederlande, Frankreich und auch Großbritannien vor einem Monat schienen zu zeigen: der Trend ist aufgehalten. Eine neue Studie deutet an: so sicher ist das noch nicht.

Freier Markt für freie Medien!

Am von in der Kategorie Blog.

Auch ein Stiftungsmodell, das die Privatisierungserlöse von ARD und ZDF und weiteres Stiftungskapital, für diese Zwecke einsetzt, wäre europarechtskonform. Aber nicht nur das – es wäre auch das Ende des Zwangsbeitrages.

„Free trade“ statt „EU first“

Am von in der Kategorie Blog.

Zwei wirtschaftliche Schwergewichte rücken näher zusammen. Die EU und Japan sind sich über wesentliche Fragen eines Freihandelsabkommens einig und werden es noch vor dem Gipfel unterschrieben. Die EU erwartet allein durch dieses Handelsabkommen in den nächsten Jahren 420.000 neue Arbeitsplätze für ihre Bürger.

Wirtschaftswachstum ohne Regierung?

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von Alexander Fink und Kalle Kappner.
Auch in etablierten Demokratien kommt es vor, dass Regierungen zeitweise einen erheblichen Teil ihrer Kompetenzen verlieren. Es wird regelmäßig davor gewarnt, dass diese „politische Instabilität“ enorme wirtschaftliche Kosten nach sich ziehen wird. Im Nachhinein stellen sich viele Sorgen jedoch als übertrieben heraus. Diese Erfahrungen provozieren die Frage: Wächst die Wirtschaft trotz oder wegen der Regierungslosigkeit?

Afrika: Partner – nicht Spielball oder Mündel

Am von in der Kategorie Blog.

Afrika steht auf der Agenda des G20-Treffens. Langsam dämmert den Verantwortlichen dort, dass nicht nur die klassische Entwicklungshilfe glorios gescheitert ist, sondern dass „Afrika“ auch mehr ist als nur Hunger, Korruption und Safari. Was ist zu tun, um den Menschen dort mehr Chancen zu ermöglichen?