Europäisches Ackergift

Am von in der Kategorie Blog, Gastbeiträge.

Von IREF – Institute for Research in Economic and Fiscal Issues.
Der europäische Agrarprotektionismus ist teuer und schädlich. Mit 55,7 Mrd. € machen die Subventionen mehr als ein Drittel des EU-Haushaltes aus. Durch die toxische Kombination aus Protektionismus und Finanzhilfen kommt es zu Marktverzerrungen, die die Preise in der EU überhöhen und den Landwirten in Entwicklungsländern massiv schaden.

Gegen Protektionismus: Der europäische Baum muss Früchte tragen können

Am von in der Kategorie Blog.

Es war ein industriepolitisches Projekt erster Güte. 1950 präsentierte der damalige französische Außenminister Robert Schuman einen Plan für die Zusammenlegung der französischen und deutschen Kohle- und Stahlindustrie. Sehr wenig wird über diese Entstehungsgeschichte gesprochen. Das ist bedauerlich, denn daraus könnte man viel für die Zukunft lernen.

Titus Gebel: Freie Privatstädte – Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt

Am von in der Kategorie Blog, Buchempfehlungen.

Titus Gebel führt seine Leser ein in die Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Sein Modell freier Privatstädte ist für ihn eine alternative Ordnung zum herkömmlichen Nationalstaat. Das klingt utopisch, ist es aber nicht. Ein leidenschaftliches, kundiges und innovatives Plädoyer für Individualität und Dezentralität.

Gottfried Heller: Die Revolution der Geldanlage

Am von in der Kategorie Blog, Buchempfehlungen.

Gottfried Heller, ein überzeugter Anhänger der Marktwirtschaft im Erhardschen Sinne, hat jetzt ein Buch vorgelegt. Nicht mehr und nicht weniger als „Die Revolution der Geldanlage“ schwebt ihm dabei vor. Was ihn umtreibt, ist der Umstand, dass die Deutschen ihr Geld falsch anlegen, damit Chancen für die Zukunft verspielen.

Sind die Privilegien der öffentlich-rechtlichen Medien begründet?

Am von in der Kategorie Blog.

In Zeiten der Digitalisierung kämpfen die Staatssender mit öffentlichen Geldern erfolglos um ihre schwindende Bedeutung und produzieren ein Angebot, das der Markt längst liefert. Gleichzeitig hemmen sie den Wettbewerb. Angesichts der obsoleten historischen Privilegien, die der öffentliche Rundfunk genießt, brauchen wir an dieser Stelle eine grundsätzliche Debatte über die Anstalten per se.